Zentrales ADHS Netz

|Statuskonferenz ADHS

Das zentrale adhs-netz veranstaltete, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), die Statuskonferenz ADHS vom 08.12. bis 09.12.2014 in Berlin.

Ziel der Statuskonferenz ADHS war es, eine Übersicht über den Stand der Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS in Deutschland im Rahmen des Gesundheitssystems und weiterer involvierter Systeme (Schule, Ausbildung, Jugendhilfe, Sozialhilfe)zu geben und diesen vor dem Hintergrund der aktuellen nationalen und internationalen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Betroffenen zu bewerten und auf Versorgungslücken hinzuweisen. Als Grundlage diente das Eckpunktepapier ADHS aus dem Jahr 2002, das, als Ergebnis der Statuskonferenz, überarbeitet und fortgeschrieben werden soll. 

Tagesordnung

1. Tag: 08.12.2014

Grußwort

Grußwort
Thomas Stracke (BMG)

Themenblock 1: Störungsbild der ADHS: Konzeption, Ursachen, Verlauf, Funktionseinschränkungen

Vorsitz: Manfred Döpfner (Köln)

  • ADHS als psychische Störungen: Pro und Kontra, Konzeption und Definition, ADHS und Funktionseinschränkungen
    Michael Huss (Mainz)

Themenblock 2: Prävalenz und administrative Prävalenz von ADHS

Vorsitz: Michael Rösler (Homburg/Saar)

Themenblock 3: Kurz- und Langzeiteffekte von Interventionen

Vorsitz: Martin Holtmann (Bochum)

2. Tag: 09.12.2014

Themenblock 4: Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von ADHS und ihre Umsetzung

Vorsitz: Jörg Fegert (Ulm)

Themenblock 5: Versorgungsrealität und Versorgungsprobleme

Vorsitz: Klaus Skrodzki (Forchheim)

Themenblock 6: Selbsthilfe, Jugendhilfe, Schule und Beruf

Presseecho

Frankfurter Allgemeine Zeitung:

ADHS, Lügen und andere Bestseller - Christina Hucklenbroich

F.A.Z., 15.12.2014, Feuilleton, Seite 11 -
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NeuroTransmitter

Was sind die Versorgungsprobleme in unseren Praxen?

Roth-Sackenheim C: ADHS-Statuskonferenz: Was sind die Versorgungsprobleme in unseren Praxen? Neurotransmitter 2015; 26 (2): 8-9
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