Zentrales ADHS Netz

Informationen über Aktivitäten des zentralen adhs-netzes| zum Thema ADHS und Schule

Das zentrale adhs-netz hat sich intensiv mit dem Thema ADHS und Schule beschäftigt. An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht über die Aktivitäten des zentralen adhs-netzes zu diesem Thema. 

Öffentlichkeitsarbeit

Im April 2008 wurde die Arbeitsgruppe ADHS und Schule des zentralen adhs-netzes gegründet. In dieser Arbeitsgruppe wurde ein Eckpunktepapier zu ADHS und Schule entwickelt. Dieses Eckpunktepapier formuliert in 16 Punkten Auswirkungen von ADHS in der Schule, beschreibt notwendige pädagogische Hilfen und Grundzüge der Zusammenarbeit von Eltern, Schule und therapeutischen Einrichtungen.

Die Kultusministerien wurden mit der Bitte um Stellungnahme zu den Eckpunkten angeschrieben. Es liegen Antworten aus allen Kultusministerien vor.

Am 09.06.2009 wurde eine Pressekonferenz zum Thema „ADHS und Schule“ organisiert. Zu dieser Pressekonferenz wurden sowohl Vertreter der allgemeinen Presse, als auch der Fachpresse eingeladen. Nähere Informationen inklusive der Pressemappe finden Sie unter Presse.

Regionale Versorgungsnetze wurden um Ihre Einschätzung zu den Stellungnahmen aus den Kultusministerien gebeten.

Folgend können Sie das Anschreiben, einige Stellungnahmen der Kultusministerien und die Einschätzungen regionaler Versorgungsnetze einsehen.

Aktuelles

ADHS Infoportal: Neuer Bereich für Pädagoginnen und Pädagogen wird freigeschaltet.
Das unter der Leitung des zentralen adhs-netzes und mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) entstandene ADHS Infoportal – www.adhs.info – veröffentlicht neuen Bereich für Pädagoginnen und Pädagogen.
Hier erhalten Erzieherinnen, Lehrerinnen und andere Pädagoginnen und Pädagogen allgemeine Informationen rund um das Thema ADHS. Aber auch auf die vielseitigen Arbeitsbereiche wird in speziellen Bereichen eingegangen. So gibt es speziell aufbereitete Informationen für den Arbeitsbereich mit Klein- und Kindergartenkindern, für den Arbeitsbereich mit Grundschulkindern und auch für den Arbeitsbereich mit Jugendlichen.

Pressemitteilung